Ein neuer Präsident…

Mal sehen ob dieser Beitrag im Jahre 2012, 2016 oder 2020 gefunden wird.

Heute wird also ein neuer Präsident gewählt. Eine Bush-Präsidentschaft ist zum zweiten Mal zu Ende.

Sein Vater war von 1989 bis 1993 Präsident der USA, versuchte sich am Irak-Krieg (Golfkrieg), und sein Erstgeborener war es von Januar 2001 und wird es bis Januar 2009 bleiben. Dann kommt entweder Obama, was nach den Umfragen angeblich wahrscheinlich sein soll, oder McCain, was, wenn man sich die Wahlen von G.W.Bush ansieht, auch möglich sein kann. Schließlich funktionieren die Wahlautomaten nicht, Wähler werden nicht zugelassen, etc etc.

So klicke ich mich gerade durch die Familien-Wikipedia der Familie Bush, und entdecke folgenden beängstigenden Satz des noch amtierenden Präsidenten:

Jeb wäre ein guter Präsident, irgendwann

Jeb ist John Ellis Bush. Noch so einer aus dieser Brut. Und der wäre ein guter Präsident? Weil er 2 Legislaturperioden das Altersheim der USA (Florida) regiert hat?

Dann gibt es noch Neil Bush.

In einem Prozess über einen Bankrott wurde Neil Bush zu einer Geldstrafe von 50.000 US-Dollar verurteilt, und es wurde ihm lebenslang untersagt, im Bankgeschäft tätig zu sein.

Vielleicht doch kein traumhafter Kandidat?

Natürlich ist damit noch nicht Schluss. In guten alten Zeiten bekam man reichlich Kinder.

Marvin Bush. Der ist aber wohl eher nur Geschäftsmann. Und – im Vergleich zu Neil und George W. auch erfolgreich. Hört hört!

Für seinen Namen kann keiner was, aber Marvin? Ich kannte bislang nur einen Marvin:

marvin

Hoffen wir das Beste für die kommende Nacht. Ich bin nicht wahlberechtigt, woher auch. Aber die Medien in den letzten Monaten suggerierten mir, diese Wahl sei – auch für mich – wichtiger „als unsere Wahl“. Und daher, auch wenn ich nicht darf, hoffe ich zumindest, dass es Obama wird.

Wenn Deutschland eine Frau an der Spitze verträgt, Frankreichs First Lady die Ex von Mick Jagger, Eric Clapton, Donald Trump, und auch Kevin Kostner ist, dann verdient dieses Land mit der Idee vom Tellerwäscher zum Millionär, die bereits durch den Präsidenten Lyndon B. Jonhson (1963 bis 1969) Bürgerrechte für Afro-Amerikaner eingeführt haben, auch mal einen Afro-Amerikaner als Präsidenten. Mehr kaputt machen als der letzte Affe kann er auch nicht.

Bush-monkey

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Eine Antwort

  1. Jau, „wir“ haben jetzt einen neuen Präsidenten, den ersten Präsidenten mit „Migrationshintergrund“ HAHA 😀

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